DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine)

DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine) – Der internationale Standard für medizinische Bilddaten

DICOM ist der weltweit führende Standard für den Austausch, die Speicherung und die Darstellung medizinischer Bilddaten. Er definiert sowohl Dateiformate als auch Kommunikationsprotokolle, wodurch Geräte wie Röntgen-, CT-, MRT-, Ultraschall- oder Mammographie-Systeme nahtlos miteinander kommunizieren können.

Ohne DICOM wäre moderne Radiologie kaum denkbar – denn der Standard sorgt dafür, dass Bilder konsistent, interoperabel und sicher übermittelt werden können, egal von welchem Hersteller die Geräte stammen.


Warum DICOM im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

1. Interoperabilität zwischen Systemen

DICOM stellt sicher, dass Bilddaten von unterschiedlichen Geräten und Softwarelösungen reibungslos verarbeitet werden.
So funktionieren PACS, RIS, KIS und Modalitäten zuverlässig zusammen.

→ Passender Link: IT-Systemintegration (coretress)


2. Einheitliche Bildqualität & Diagnosefähigkeit

Der Standard definiert Qualitäts- und Formatvorgaben, damit Bilder unabhängig vom Ersteller korrekt dargestellt werden.
Das ist entscheidend für Diagnosen, Zweitmeinungen oder telemedizinische Begutachtungen.

→ Passender Link: IT-Infrastruktur für medizinische Einrichtungen (coretress)


3. Effiziente Workflows in der Radiologie

Mit DICOM können folgende Prozesse vollständig digitalisiert werden:

  • Aufnahme & Speicherung

  • Übertragung ins PACS

  • Bildverteilung an Fachbereiche

  • Archivierung & Abruf

  • Befundung an diagnostischen Workstations

Dies reduziert Wartezeiten und ermöglicht schnellere Befunde.

→ Passender Link: PACS-Integration & Storage-Lösungen (coretress)


4. Sichere Archivierung großer Bildmengen

Bildgebende Verfahren erzeugen enorme Datenmengen.
DICOM unterstützt daher:

  • effizientes Komprimieren

  • strukturierte Archivsysteme

  • skalierbare Speicherlösungen (NAS, SAN, Cloud)

  • vollständige Langzeitarchivierung

coretress bietet hierfür maßgeschneiderte Storage-Konzepte mit Backup, Redundanz und Datensicherheit.

→ Passender Link: Backup & IT-Security Services (coretress)


5. Nahtlose Anbindung an Telemedizin & ePA

Da DICOM standardisiert ist, können Bilddaten auch in:

  • Telemedizin-Plattformen

  • ePA-Systeme

  • digitale Zuweiserportale

eingespeist werden.
Das verbessert die sektorübergreifende Versorgung enorm.

→ Passender Link: Telemedizin- & eHealth-Integrationsservices (coretress)


DICOM und IT-Sicherheit – ein kritischer Faktor

Medizinische Bilddaten sind extrem sensibel. DICOM lässt sich heute in moderne Security-Architekturen integrieren:

  • verschlüsselte Verbindungen

  • Zugriffskontrollen

  • Protokollierung & Audit Trails

  • sichere Cloud- oder Hybridstrukturen

  • Netzwerksegmentierung der Modalitäten

coretress unterstützt Kliniken und Praxen beim Aufbau hochsicherer, DSGVO-konformer Infrastruktur für Gesundheitsdaten.

→ Passender Link: Cybersecurity im Gesundheitssektor (coretress)


Beispiel aus der Praxis: DICOM-Integration mit coretress

Als erfahrenes IT-Systemhaus für Gesundheitseinrichtungen begleitet coretress den gesamten DICOM-Lebenszyklus:

  • Anbindung neuer Modalitäten

  • Einbindung in PACS/RIS/KIS

  • Optimierung der Radiologie-Workflows

  • Einrichtung redundanter Storage-Strukturen

  • 24/7-Monitoring und Support

Der Vorteil für medizinische Einrichtungen:
Ein zukunftssicheres System, das zuverlässig, schnell und sicher arbeitet – und die Diagnostik messbar verbessert.

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