DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine)

DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine) – Der internationale Standard für medizinische Bilddaten

DICOM ist der weltweit führende Standard für den Austausch, die Speicherung und die Darstellung medizinischer Bilddaten. Er definiert sowohl Dateiformate als auch Kommunikationsprotokolle, wodurch Geräte wie Röntgen-, CT-, MRT-, Ultraschall- oder Mammographie-Systeme nahtlos miteinander kommunizieren können.

Ohne DICOM wäre moderne Radiologie kaum denkbar – denn der Standard sorgt dafür, dass Bilder konsistent, interoperabel und sicher übermittelt werden können, egal von welchem Hersteller die Geräte stammen.


Warum DICOM im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

1. Interoperabilität zwischen Systemen

DICOM stellt sicher, dass Bilddaten von unterschiedlichen Geräten und Softwarelösungen reibungslos verarbeitet werden.
So funktionieren PACS, RIS, KIS und Modalitäten zuverlässig zusammen.

→ Passender Link: IT-Systemintegration (coretress)


2. Einheitliche Bildqualität & Diagnosefähigkeit

Der Standard definiert Qualitäts- und Formatvorgaben, damit Bilder unabhängig vom Ersteller korrekt dargestellt werden.
Das ist entscheidend für Diagnosen, Zweitmeinungen oder telemedizinische Begutachtungen.

→ Passender Link: IT-Infrastruktur für medizinische Einrichtungen (coretress)


3. Effiziente Workflows in der Radiologie

Mit DICOM können folgende Prozesse vollständig digitalisiert werden:

  • Aufnahme & Speicherung

  • Übertragung ins PACS

  • Bildverteilung an Fachbereiche

  • Archivierung & Abruf

  • Befundung an diagnostischen Workstations

Dies reduziert Wartezeiten und ermöglicht schnellere Befunde.

→ Passender Link: PACS-Integration & Storage-Lösungen (coretress)


4. Sichere Archivierung großer Bildmengen

Bildgebende Verfahren erzeugen enorme Datenmengen.
DICOM unterstützt daher:

  • effizientes Komprimieren

  • strukturierte Archivsysteme

  • skalierbare Speicherlösungen (NAS, SAN, Cloud)

  • vollständige Langzeitarchivierung

coretress bietet hierfür maßgeschneiderte Storage-Konzepte mit Backup, Redundanz und Datensicherheit.

→ Passender Link: Backup & IT-Security Services (coretress)


5. Nahtlose Anbindung an Telemedizin & ePA

Da DICOM standardisiert ist, können Bilddaten auch in:

  • Telemedizin-Plattformen

  • ePA-Systeme

  • digitale Zuweiserportale

eingespeist werden.
Das verbessert die sektorübergreifende Versorgung enorm.

→ Passender Link: Telemedizin- & eHealth-Integrationsservices (coretress)


DICOM und IT-Sicherheit – ein kritischer Faktor

Medizinische Bilddaten sind extrem sensibel. DICOM lässt sich heute in moderne Security-Architekturen integrieren:

  • verschlüsselte Verbindungen

  • Zugriffskontrollen

  • Protokollierung & Audit Trails

  • sichere Cloud- oder Hybridstrukturen

  • Netzwerksegmentierung der Modalitäten

coretress unterstützt Kliniken und Praxen beim Aufbau hochsicherer, DSGVO-konformer Infrastruktur für Gesundheitsdaten.

→ Passender Link: Cybersecurity im Gesundheitssektor (coretress)


Beispiel aus der Praxis: DICOM-Integration mit coretress

Als erfahrenes IT-Systemhaus für Gesundheitseinrichtungen begleitet coretress den gesamten DICOM-Lebenszyklus:

  • Anbindung neuer Modalitäten

  • Einbindung in PACS/RIS/KIS

  • Optimierung der Radiologie-Workflows

  • Einrichtung redundanter Storage-Strukturen

  • 24/7-Monitoring und Support

Der Vorteil für medizinische Einrichtungen:
Ein zukunftssicheres System, das zuverlässig, schnell und sicher arbeitet – und die Diagnostik messbar verbessert.


Docusnap – ein praktisches Werkzeug für die IT-Dokumentation

Docusnap – ein praktisches Werkzeug für die IT-Dokumentation

In kleineren Unternehmen lässt sich die IT-Struktur meist noch problemlos manuell dokumentieren. Doch je größer ein Unternehmen und seine IT-Landschaft werden, desto komplexer wird die Dokumentation. Spätestens ab etwa 30 oder mehr IT-Komponenten ist eine vollständige und aktuelle Übersicht ohne technische Unterstützung kaum noch möglich.

Warum eine genaue IT-Dokumentation so wichtig ist

Eine umfangreiche IT-Infrastruktur sollte gerade wegen ihrer Komplexität sorgfältig dokumentiert und visualisiert werden. Das ist nicht nur für die Übersicht wichtig, sondern auch für den reibungslosen Betrieb der IT-Abteilung.

Wenn beispielsweise ein Mitarbeiterwechsel stattfindet, ist es für neue IT-Verantwortliche schwierig, sich ohne bestehende Dokumentation einen Überblick zu verschaffen. Gleichzeitig bleibt im Tagesgeschäft kaum Zeit für eine lange Einarbeitung – Ausfälle oder Verzögerungen können sich Unternehmen in diesem Bereich selten leisten.

Auch bei Änderungen im System, etwa beim Ersetzen, Entfernen oder Ergänzen von Komponenten, ist eine aktuelle Dokumentation entscheidend. Diese Aufgabe manuell zu bewältigen, ist jedoch zeitaufwendig und fehleranfällig. Eine Softwarelösung wie Docusnap der Firma itelio GmbH kann hier Abhilfe schaffen.

IT-Infrastrukturen automatisch erfassen und darstellen

Docusnap ermöglicht es, eine komplette IT-Landschaft inklusive aller Systeme, Server und Endgeräte agentenlos zu inventarisieren und visuell darzustellen. Dadurch entsteht ein klarer Überblick über die gesamte Struktur und alle Abhängigkeiten im Netzwerk.

Die Software bietet unterschiedliche Darstellungsformen, mit denen verschiedene Schwerpunkte hervorgehoben werden können. Beispiele dafür sind Netzwerkpläne, Topologiepläne, Active-Directory-Diagramme und viele weitere Visualisierungen. Alle erzeugten Ansichten lassen sich in unterschiedliche Formate exportieren, was die Weiterverarbeitung oder Archivierung erleichtert.

Von Statistiken bis hin zu Lizenzübersichten

Mit nur wenigen Klicks können in Docusnap Statistiken, Tabellen, Diagramme und Berichte erstellt werden. Während solche Aufgaben früher manuell viel Zeit in Anspruch nahmen, erledigt die Software sie in kürzester Zeit automatisch.

Darüber hinaus liefert Docusnap wertvolle Informationen für Analysen in nahezu allen Bereichen der IT. Dazu gehören etwa:

  • Übersichten über Softwareinstallationen und Lizenzverteilungen

  • Analysen der Benutzerrechte innerhalb des Netzwerks

  • Aufstellungen über Hardwarekomponenten und deren Status

Auf diese Weise unterstützt Docusnap Administratoren dabei, die IT-Umgebung nicht nur zu verwalten, sondern auch zu optimieren.

Unterstützung im Störungsfall und bei Notfallplanung

Neben der Dokumentation leistet Docusnap auch im Störungsfall wertvolle Dienste. Durch regelmäßige, automatisierte Statusabfragen können Probleme frühzeitig erkannt werden. Die integrierte Live-Visualisierung hilft dabei, Fehlerquellen schnell zu identifizieren und gezielt Maßnahmen einzuleiten.

Zudem bietet Docusnap Funktionen zur Erstellung von IT-Notfallplänen, die auf die individuellen Strukturen und Abläufe eines Unternehmens zugeschnitten sind. Im Ernstfall können diese Pläne direkt genutzt werden, um Ausfallzeiten zu minimieren und den Betrieb schnell wiederherzustellen.

Fazit

Docusnap ist ein vielseitiges Werkzeug, das die IT-Dokumentation deutlich erleichtert. Es schafft Transparenz, unterstützt bei der Fehleranalyse und hilft, Systeme langfristig effizient zu verwalten. Für Unternehmen jeder Größe ist die Software ein nützliches Hilfsmittel, um komplexe IT-Infrastrukturen sicher, nachvollziehbar und aktuell zu dokumentieren.


Dokumenten-Management-Systeme – warum digitale Dokumente professionell verwaltet werden sollten

Dokumenten-Management-Systeme – warum digitale Dokumente professionell verwaltet werden sollten

Seit der Entstehung von Bürostrukturen besteht die Notwendigkeit, Dokumente, Unterlagen und andere Medien zu ordnen, zugänglich zu machen und sicher aufzubewahren. Besonders in Unternehmen ist ein strukturierter und langfristiger Zugriff auf geschäftsrelevante Informationen unverzichtbar. Diese Anforderung betrifft sowohl nicht codierte Informationen (NCI) wie Papierdokumente als auch codierte Informationen (CI), also digitale Daten.

Um die Verwaltung, Verarbeitung und Archivierung solcher digitalen Informationen effizient zu gestalten, kommen Dokumenten-Management-Systeme (DMS) zum Einsatz.

Einheitliche Verwaltung unterschiedlichster Dokumententypen

Ein DMS bietet im Vergleich zur herkömmlichen Ablage und Verwaltung von Dokumenten zahlreiche Vorteile. Es ermöglicht, verschiedenste Dateiformate zentral zu verwalten – dazu gehören digital erstellte Dokumente (Born-Digital-Files), eingescannte Unterlagen, die mithilfe von OCR-Systemen (Optical Character Recognition) digitalisiert wurden, sowie Bilder, Videos oder andere Medienarten.

Das Herzstück eines DMS bildet meist eine zentrale Datenbank, die in Verbindung mit einem oder mehreren Storage-Systemen arbeitet. Über ein zugehöriges Client-Programm können Anwender einfach auf die gespeicherten Daten zugreifen. Dabei ist eine einheitliche Speicherung aller Dokumenttypen entscheidend, um Ordnung und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.

Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Metadatenverwaltung. Durch die Nutzung von Metadaten lassen sich Dokumente indexbasiert durchsuchen, was eine deutlich präzisere und schnellere Recherche ermöglicht.

Versionskontrolle und Nachvollziehbarkeit von Änderungen

Viele Dokumenten-Management-Systeme verfügen über eine Versionsverwaltung, die jede Änderung an einem Dokument automatisch speichert. So bleiben frühere Versionen erhalten und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.

Zusätzlich bieten DMS-Anwendungen häufig Check-in/Check-out-Funktionen, mit denen Benutzer eine Arbeitskopie eines Dokuments auschecken, lokal bearbeiten und anschließend wieder ins System einpflegen können. Dadurch wird paralleles Arbeiten erleichtert und Datenverlust vermieden.

Durch diese Funktionen trägt ein DMS wesentlich zur Steigerung der Produktivität bei, da Abläufe klar strukturiert und transparent nachvollziehbar bleiben.

Gesetzliche Anforderungen an digitale Aufbewahrung

Neben organisatorischen Vorteilen spielt auch die rechtliche Relevanz eine wichtige Rolle. Unternehmen sind nach den Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) verpflichtet, steuerrelevante digitale Daten über bestimmte Zeiträume hinweg lesbar und zugänglich zu halten.

Ein Dokumenten-Management-System unterstützt die Einhaltung dieser Vorgaben, indem es revisionssichere Speicherung, strukturierte Archivierung und einfache Nachvollziehbarkeit ermöglicht. Gleichzeitig trägt es zur Datensicherheit bei, da Berechtigungen, Zugriffe und Änderungen zentral gesteuert werden können. Damit wird das DMS zu einem wichtigen Bestandteil eines umfassenden IT- und Compliance-Konzepts.

Vorteile digitaler Dokumentenverwaltung

Der Einsatz eines DMS bringt zahlreiche Vorteile mit sich:

  • Schneller Zugriff auf relevante Informationen

  • Transparente Arbeitsabläufe durch Versions- und Zugriffskontrolle

  • Kostenreduktion durch geringeren Verwaltungsaufwand

  • Höhere Datensicherheit durch zentrale Verwaltung

  • Revisionssichere Archivierung und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Darüber hinaus verhindert ein DMS sogenannte Medienbrüche, also den Wechsel zwischen analogen und digitalen Prozessen. Alle Dokumente bleiben in einem durchgängigen digitalen Workflow, was die Effizienz und Genauigkeit im Unternehmensalltag deutlich erhöht.

Fazit

Dokumenten-Management-Systeme sind weit mehr als digitale Archive. Sie schaffen Transparenz, verbessern Arbeitsprozesse und unterstützen Unternehmen bei der rechtssicheren Verwaltung sensibler Informationen. Wer digitale Dokumente professionell verwalten möchte, kommt an einem DMS kaum vorbei.


Domain Controller – zentrale Verwaltung in einem Rechnernetz

Domain Controller – zentrale Steuerung von Benutzern und Zugriffsrechten

Bereits in den 1970er-Jahren entwickelte IBM einen Server, der Benutzerrechte und Zugänge in Netzwerken zentral verwalten konnte. Dieses Prinzip griff später Microsoft auf und integrierte es in das Betriebssystem Windows NT. Seitdem bildet der Domain Controller (DC) das Herzstück vieler moderner Windows-Netzwerke – als zentrale Instanz für Organisation und Sicherheit.

Zentrale Verwaltung von Benutzern und Berechtigungen

Ein Domain Controller verwaltet alle Benutzerkonten, Passwörter und Zugriffsrechte innerhalb eines Netzwerks. Die einzelnen Computer, Server und Geräte werden dabei zu sogenannten Domains zusammengefasst.

Der Domain Controller legt fest, mit welchen Zugangsdaten sich ein Benutzer anmelden darf und welche Ressourcen – wie Dateien, Drucker oder Laufwerke – für ihn freigegeben sind. Änderungen, die Administratoren im System vornehmen, wirken sich sofort auf alle Benutzer in der jeweiligen Domain aus. Dadurch bleiben Berechtigungen konsistent und Verwaltungsaufwand sowie Fehlerrisiken sinken deutlich.

Mehr Stabilität durch redundante Domain Controller

Für den sicheren und stabilen Betrieb empfiehlt sich der Einsatz mehrerer Domain Controller. Diese Server synchronisieren ihre Daten regelmäßig miteinander. Wenn ein Controller ausfällt, übernimmt automatisch ein anderer seine Aufgaben. So bleibt das Netzwerk funktionsfähig, und Benutzer können sich weiterhin anmelden.

Eine spezielle Variante ist der Read-Only Domain Controller (RODC). Er kommt häufig an Außenstellen oder in unsicheren Netzwerkumgebungen zum Einsatz. Da er keine Schreibrechte besitzt und sensible Informationen nicht speichert, bleibt das Gesamtsystem selbst bei einem Angriff geschützt.

Domain Controller auch außerhalb von Windows-Umgebungen

Obwohl der Domain Controller ursprünglich für Microsoft-Netzwerke entwickelt wurde, lässt sich das Konzept heute auch auf anderen Plattformen nutzen. Mit Samba und Samba-TNG stehen leistungsfähige Open-Source-Lösungen bereit, die Domain-Controller-Funktionen auf Linux- und Unix-Servern bereitstellen.

So können Administratoren Benutzerkonten, Authentifizierungen und Freigaben plattformübergreifend verwalten. Diese Flexibilität macht den Domain Controller auch in heterogenen IT-Umgebungen zu einem zentralen Werkzeug.

Fazit – unverzichtbar für sichere Netzwerkverwaltung

Der Domain Controller ist eine der wichtigsten Komponenten moderner IT-Infrastrukturen. Er sorgt für klare Strukturen bei der Benutzerverwaltung, stärkt die Netzwerksicherheit und erhöht die Ausfallsicherheit durch Redundanz.

Dank Open-Source-Technologien wie Samba bleibt das Prinzip nicht auf Windows beschränkt, sondern lässt sich flexibel in verschiedenste Systeme integrieren – ein Beweis für seine anhaltende Relevanz in der IT-Welt.


DoS-Angriffe: Wenn ein System plötzlich überlastet ist

DoS-Angriffe: Wenn ein System plötzlich überlastet ist

Die Abkürzung DoS steht für Denial of Service und beschreibt in der IT eine Situation, in der ein Dienst oder eine Website vorübergehend nicht mehr erreichbar ist. Ursache dafür ist in der Regel eine Überlastung der Serverinfrastruktur, die verhindert, dass Anfragen wie gewohnt verarbeitet werden können.

Wenn zu viele Anfragen das System lahmlegen

Ein DoS kann auch ohne kriminellen Hintergrund entstehen. Wenn etwa eine bislang wenig beachtete Website plötzlich durch mediale Aufmerksamkeit oder virale Verbreitung massenhaft aufgerufen wird, kann das System unter der Menge der Zugriffe zusammenbrechen. Dieses Phänomen wird im Internetjargon als „Slashdot-Effekt“ bezeichnet.

Solche Überlastungen treten häufig auch in sozialen Netzwerken auf – etwa wenn ein Tweet eines prominenten Nutzers tausendfach geteilt wird und der Server des Dienstes dadurch an seine Grenzen stößt.

Gezielte Angriffe mit wirtschaftlichem Schaden

In vielen Fällen handelt es sich bei einem DoS jedoch nicht um einen Zufall, sondern um einen gezielten Angriff. Cyberkriminelle überfluten dabei eine Website oder einen Online-Dienst mit so vielen Anfragen, dass der Server die Last nicht mehr bewältigen kann. Das Ziel ist, den betroffenen Dienst für Nutzer unzugänglich zu machen – häufig mit erheblichen wirtschaftlichen oder reputativen Schäden als Folge.

Solche Angriffe können mittlerweile sogar gekauft werden. In Untergrundforen werden DoS-Attacken als Dienstleistung angeboten, oft mit dem Ziel, Konkurrenten im Geschäftsbereich zu schädigen oder Online-Plattformen zu erpressen.

DDoS-Attacken: Angriffe im großen Stil

Eine besonders weit verbreitete Form ist die Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacke. Hier werden nicht nur einzelne Rechner, sondern ganze Netzwerke von infizierten Computern – sogenannte Botnets – genutzt, um gleichzeitig massenhaft Anfragen an das Zielsystem zu senden.

Solche Angriffe werden nicht nur von Cyberkriminellen, sondern auch von Aktivisten eingesetzt, die damit politischen Protest ausdrücken wollen. Durch einfach zu bedienende Programme können auch technisch wenig versierte Nutzer an solchen Aktionen teilnehmen. Häufig richten sich DDoS-Attacken gegen Regierungsseiten, Medienhäuser oder Unternehmen.

DRDoS: Wenn der Angreifer unsichtbar bleibt

Eine noch raffiniertere Variante ist der Distributed Reflected Denial of Service (DRDoS)-Angriff. Dabei verschickt der Angreifer Anfragen an Server im Internet, gibt jedoch als Absenderadresse die IP des eigentlichen Opfers an. Die Antworten dieser Server treffen dann beim Opfer ein und überlasten dessen Systeme. Da die Angriffe indirekt über Dritte erfolgen, lässt sich der eigentliche Verursacher nur schwer identifizieren.

Schutzmaßnahmen gegen DoS-Angriffe

Ein vollständiger Schutz vor DoS-Angriffen ist kaum möglich, aber es gibt Strategien, um das Risiko zu minimieren.

  • Filterung und Sperrlisten: Verdächtige IP-Adressen können blockiert werden, um schädliche Anfragen abzufangen. Diese Methode ist jedoch nur bei kleineren Angriffen wirksam.

  • Anfragenanalyse: Eine kontinuierliche Überwachung des Datenverkehrs hilft, ungewöhnliche Muster zu erkennen und Angriffe frühzeitig zu stoppen.

  • Serverlastverteilung: Eine besonders effektive, wenn auch kostenintensive Methode ist die Lastverteilung auf mehrere Server oder virtuelle Maschinen. Dadurch werden eingehende Anfragen automatisch verteilt, was die Stabilität des Gesamtsystems erhöht und Überlastungen vorbeugt.

Trotz aller Schutzmaßnahmen entwickeln Angreifer ständig neue Methoden, um bestehende Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Der Kampf gegen DoS-Angriffe gleicht daher einem ständigen Wettlauf zwischen Angreifern und Verteidigern – ähnlich wie im Bereich der Malware-Bekämpfung.

Rechtliche Konsequenzen

In Deutschland wird bereits der Versuch eines DoS-Angriffs als Computersabotage gewertet und ist somit strafbar. Unternehmen und Privatpersonen sollten daher nicht nur auf technische Schutzmaßnahmen setzen, sondern sich auch der rechtlichen Tragweite solcher Angriffe bewusst sein.


EDR (Endpoint Detection & Response)

Endpoint Detection & Response (EDR) ist eine erweiterte Sicherheitslösung, die über den klassischen Endgeräteschutz hinausgeht. EDR überwacht Endpunkte wie Computer, Laptops oder mobile Geräte kontinuierlich auf verdächtige Aktivitäten, analysiert Sicherheitsvorfälle in Echtzeit und ermöglicht gezielte Gegenmaßnahmen. Während EPP in erster Linie bekannte Bedrohungen blockiert, erkennt EDR auch komplexe, bisher unbekannte Angriffe, die sich oft schrittweise ins Netzwerk einschleichen.

EDR-Lösungen kombinieren verhaltensbasierte Analysen, Threat Intelligence und Machine Learning, um verdächtige Muster zu identifizieren. Sie protokollieren sämtliche Endgeräteaktivitäten und liefern IT-Teams detaillierte Informationen, um Sicherheitsvorfälle zu verstehen, zu analysieren und zu beheben.

Nutzen:

  • Erkennung komplexer Angriffe: EDR schützt vor gezielten Angriffen, Advanced Persistent Threats (APT) und versteckter Malware, die klassische Antivirus-Systeme umgehen könnten.

  • Schnelle Reaktion auf Sicherheitsvorfälle: Durch Echtzeit-Überwachung und automatisierte Alerts können Bedrohungen sofort isoliert oder gestoppt werden.

  • Detaillierte Analysen: IT-Teams erhalten vollständige Endpunkt-Daten, um Ursachen von Sicherheitsvorfällen nachzuvollziehen und präventive Maßnahmen zu ergreifen.

  • Integration in Sicherheitsarchitekturen: EDR lässt sich nahtlos mit EPP, XDR oder SOC-Systemen kombinieren, um eine mehrschichtige Sicherheitsstrategie umzusetzen.

  • Compliance & Reporting: EDR unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Vorgaben und interne Sicherheitsrichtlinien einzuhalten, da alle Aktivitäten nachvollziehbar protokolliert werden.

Für wen geeignet:
EDR eignet sich besonders für mittlere und große Unternehmen oder Organisationen mit kritischen Daten, die über die Basisabsicherung hinausgehenden Schutz benötigen. Unternehmen, die ihre Endpunkte aktiv überwachen und auf Sicherheitsvorfälle schnell reagieren wollen, profitieren von EDR-Lösungen.

Mehr erfahren: coretress.de – Security Services (IT‑Sicherheit) 


ePA (elektronische Patientenakte)

ePA – Die zentrale digitale Patientenakte für eine moderne, vernetzte Gesundheitsversorgung

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist die digitale Sammelstelle aller relevanten medizinischen Informationen eines Patienten. Sie dient dazu, Untersuchungsbefunde, Diagnosen, Medikationspläne, Arztbriefe, Laborergebnisse, Röntgenbilder sowie weitere Gesundheitsdaten strukturiert, sicher und sektorenübergreifend verfügbar zu machen.

Ziel der ePA ist eine vollständige, transparente und medizinisch nutzbare Dokumentation, die Ärzt:innen, Kliniken, Praxen, Apotheken und Patienten gleichermaßen unterstützt. Dadurch werden Informationslücken geschlossen – ein essenzieller Faktor für bessere Behandlungsqualität.


Warum die ePA die Zukunft der medizinischen Dokumentation ist

1. Verbesserte Behandlungsqualität durch vollständige Datenlage

Die ePA stellt sicher, dass medizinische Fachkräfte jederzeit Zugriff auf:

  • frühere Diagnosen

  • radiologische Befunde (DICOM)

  • Medikationsverläufe

  • Krankenhaus- und OP-Berichte

  • Impfstatus

  • Laborwerte (HL7)

haben.
So entstehen präzisere Diagnosen und besser abgestimmte Therapien.

→ Passender Link: Systemintegration & HL7/DICOM-Anbindung


2. Weniger Doppeluntersuchungen & effizientere Abläufe

Dank ePA entfallen häufig:

  • doppelte Blutuntersuchungen

  • wiederholte bildgebende Verfahren

  • erneute Erstanamnesen

  • Medienbrüche zwischen Einrichtungen

Das spart Zeit, Kosten und reduziert Belastungen für Patient:innen.

→ Passender Link: Digitalisierung von Klinik- & Praxisprozessen


3. Stärkung der Patientensouveränität

Die ePA ist patientenzentriert aufgebaut:
Patienten entscheiden selbst, welche Daten gespeichert werden, wer Zugriff erhält und wie lange Informationen abrufbar sind.

Funktionen sind:

  • Datenfreigabe für einzelne Leistungserbringer

  • Sichtung der eigenen Gesundheitsdaten

  • Upload eigener Dokumente

  • Widerruf von Berechtigungen

Damit entsteht echte Transparenz im Behandlungspfad.


4. Datenschutz & Sicherheit nach höchsten Standards

Die ePA unterliegt strengsten Anforderungen, u. a.:

  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

  • Zugriff über elektronische Gesundheitskarte (eGK)

  • Zero-Knowledge-Prinzip

  • Protokollierung aller Zugriffe

  • DSGVO-Konformität

  • Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)

coretress unterstützt Einrichtungen beim sicheren TI-Anschluss, Identity-Management und Compliance.

→ Passender Link: IT-Sicherheit & DSGVO für medizinische Einrichtungen


5. Interoperabilität mit bestehenden Klinik- und Praxis-IT-Systemen

Damit die ePA sinnvoll funktioniert, muss sie nahtlos angebunden sein an:

  • KIS (Krankenhausinformationssystem)

  • PVS (Praxisverwaltungssystem)

  • PACS (Bildarchivierungssysteme)

  • Laborinformationssysteme

  • Telemedizin-Plattformen

  • Medikationsdatenbanken

coretress übernimmt dabei:

  • Schnittstellenmanagement

  • TI-Integration

  • HL7-/FHIR-Abgleich

  • Nutzer- und Berechtigungsstrukturen

  • sichere Netzwerkarchitektur

→ Passender Link: IT-Systemintegration & Gesundheits-IT-Architekturen


Beispiel: ePA-Integration mit coretress

coretress unterstützt medizinische Einrichtungen umfassend bei der Umsetzung der ePA:

  • Beratung zur technischen Infrastruktur

  • Anbindung an TI-Konnektoren

  • Schnittstellenentwicklung (HL7, FHIR, DICOM)

  • Einrichtung sicherer Zugangslösungen (VPN, MFA)

  • Einbindung in bestehende Abläufe

  • Schulung für medizinisches Personal

Ergebnis:
Eine stabile, sichere und effizient integrierte ePA-Lösung, die Arbeitsabläufe verbessert und alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.


EPP (Endpoint Protection Platform)

Eine Endpoint Protection Platform (EPP) ist eine Sicherheitslösung, die Endgeräte wie Computer, Laptops, Tablets und mobile Geräte vor digitalen Bedrohungen schützt. EPP kombiniert klassische Schutzmechanismen — etwa Antivirus- und Anti‑Malware‑Software, Firewalls, Web- sowie E‑Mail‑Filterung und Geräteschutz — mit Funktionen zur Geräte- und Anwendungsverwaltung. Ziel ist es, bekannte Schadsoftware, Viren, Trojaner, Ransomware oder unerlaubte Zugriffe abzuwenden, bevor sie Schaden anrichten können.

Moderne EPP‑Lösungen setzen oft zusätzlich auf verhaltensbasierte Analysen, Machine Learning oder heuristische Verfahren, um auch neue, unbekannte Bedrohungen zu erkennen. Darüber hinaus ermöglichen sie zentrale Verwaltung, Policy‑Durchsetzung und automatisierte Sicherheitsupdates über alle Endgeräte hinweg — einschließlich Workstations, Laptops, Server oder mobile Geräte.

Nutzen:

  • Basisabsicherung für Unternehmensnetzwerke: EPP legt die erste Verteidigungslinie fest – sie schützt Endgeräte und verhindert, dass Bedrohungen überhaupt in das Netzwerk eindringen.

  • Minimierung von Sicherheitsrisiken: Durch frühzeitiges Erkennen und Blockieren von Malware und Angriffen sinkt das Risiko für Datenverlust, Systemausfälle oder Ransomware‑Angriffe.

  • Zentrale Verwaltung & Kontrolle: IT-Verantwortliche können alle Endgeräte zentral überwachen und verwalten, Sicherheitsrichtlinien einheitlich ausrollen und Updates automatisiert verteilen.

  • Kompatibilität & Skalierbarkeit: EPP eignet sich gleichermaßen für kleine, mittlere und große Unternehmen und lässt sich leicht mit weiteren Sicherheitslösungen ergänzen.

  • Grundlage für erweiterte Sicherheitsarchitekturen: EPP bildet oft den Grundbaustein — ergänzt durch Lösungen wie EDR oder XDR — für ein umfassendes Sicherheitskonzept.

Für wen geeignet:
EPP ist ideal für Unternehmen, die eine verlässliche Basissicherheit für alle Endgeräte — vom Desktop bis zum Laptop oder mobilen Gerät — benötigen. Besonders für kleine und mittlere Firmen mit mehreren Arbeitsplätzen, die ihre IT‑Sicherheit grundlegend absichern möchten, ohne bereits sehr komplexe Security‑Strukturen zu betreiben.

Mehr erfahren: Coretress – Security Services (Endpunktsicherheit) coretress.de


Ethernet – Basis für den Datenaustausch in lokalen Netzwerken

Ethernet – Basis für den Datenaustausch in lokalen Netzwerken

Ob im Unternehmen oder zu Hause: Ethernet ist eine der zentralen Technologien, um Computer, Server und andere Geräte zu verbinden. Es bildet die Grundlage vieler lokaler Netzwerke (LAN) und sorgt für schnellen, stabilen und zuverlässigen Datenaustausch. Doch wie funktioniert Ethernet eigentlich und warum ist es bis heute so wichtig?

Was ist Ethernet?

Ethernet ist eine Netzwerktechnologie, die Daten in sogenannten Frames zwischen Geräten in einem lokalen Netzwerk überträgt. Entwickelt wurde sie 1972 von Xerox, um Computer effizient miteinander zu verknüpfen.

Die Verbindung erfolgt über Ethernet-Kabel, im Alltag besser bekannt als LAN-Kabel. Sie verbinden Endgeräte mit einem Switch oder Router und schaffen so ein gemeinsames Netzwerk, in dem Daten gesendet und empfangen werden.

Aufbau und Funktionsweise von Ethernet

Ein Ethernet-Netzwerk besteht aus einem Übertragungsmedium und mehreren Netzwerkschnittstellen. Dabei wird zwischen zwei Gerätetypen unterschieden:

  • Data Communication Equipment (DCE): Geräte, die Daten weiterleiten – etwa Router, Switches oder Hubs.

  • Data Terminal Equipment (DTE): Endgeräte wie Computer oder Server, die Daten erzeugen und verarbeiten.

Damit sich Datenpakete nicht gegenseitig stören, verwendet Ethernet das Verfahren CSMA/CD (Carrier Sense Multiple Access / Collision Detection). Jedes Gerät prüft zunächst, ob die Leitung frei ist. Nur dann startet die Übertragung. Kommt es trotzdem zu einer Kollision, stoppt die Übertragung sofort und das Gerät versucht es nach einem kurzen, zufälligen Zeitintervall erneut.

Im OSI-Schichtenmodell arbeitet Ethernet auf Ebene 1 (Bitübertragungsschicht) und Ebene 2 (Sicherungsschicht). Damit bildet es die Grundlage für viele moderne Kommunikationsprotokolle, etwa TCP/IP.

Entwicklung des Ethernet-Standards

Seit seiner Einführung hat sich Ethernet ständig weiterentwickelt. In den 1970er-Jahren begann es mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s. In den 1990er-Jahren folgte Fast Ethernet mit 100 Mbit/s, später Gigabit Ethernet mit 1 Gbit/s und schließlich Varianten mit 40 oder 100 Gbit/s.

Darüber hinaus entstanden spezialisierte Technologien wie Metro Ethernet für städtische Netzwerke oder Power over Ethernet (PoE). PoE ermöglicht es, Daten und elektrische Energie über dasselbe Kabel zu übertragen – etwa zur Stromversorgung von IP-Kameras oder VoIP-Telefonen.

Vorteile und mögliche Einschränkungen

Ethernet ist heute weltweit der Standard für lokale Netzwerke. Es ist zuverlässig, kostengünstig und leicht zu installieren – Eigenschaften, die es sowohl für Unternehmen als auch für Privatanwender attraktiv machen.

Ein möglicher Nachteil liegt im CSMA/CD-Verfahren: Wenn zu viele Geräte gleichzeitig senden, kann es zu Datenkollisionen kommen, was die Übertragung verlangsamt. Moderne Switch-basierte Netzwerke lösen dieses Problem weitgehend, da sie Daten gezielt weiterleiten und parallele Übertragungen effizient steuern.

Fazit – bewährte Technologie mit Zukunft

Ethernet ist und bleibt das Rückgrat lokaler Netzwerke. Dank seiner einfachen Struktur, hohen Stabilität und ständigen Weiterentwicklung hat es sich über Jahrzehnte bewährt. Ob im Büro, im Rechenzentrum oder im privaten Heimnetz – Ethernet bleibt auch künftig eine der wichtigsten Technologien für vernetzte Kommunikation.


Fernwartung via pcvisit oder TeamViewer – die verlängerte Hand des IT-Supports

Fernwartung via pcvisit oder TeamViewer – die verlängerte Hand des IT-Supports

Wenn innerhalb einer IT-Infrastruktur ein technisches Problem auftritt, ist schnelle Hilfe gefragt. Denn längere Ausfälle können für Unternehmen kostspielig werden. Doch nicht immer kann ein IT-Dienstleister sofort vor Ort sein, um das Problem direkt zu beheben. Genau hier kommt die Fernwartung ins Spiel – eine effiziente Möglichkeit, IT-Support aus der Ferne zu leisten.

Schnelle Hilfe über das Internet mit pcvisit

Programme wie pcvisit ermöglichen es, dass ein Techniker über das Internet auf den Computer eines Kunden zugreifen kann, um Fehler zu analysieren oder zu beheben. Die Voraussetzungen sind dabei denkbar einfach: Beide Computer – der des IT-Supports und der des Kunden – müssen das Programm installiert haben und über eine stabile Internetverbindung verfügen.

Sobald eine Verbindung über eine VPN-Verbindung hergestellt ist, kann der Techniker auf das entfernte System zugreifen, als säße er direkt davor. Diese Methode spart Zeit und Aufwand, da viele Probleme ohne Vor-Ort-Besuch gelöst werden können.

Unterstützung ohne umständliche Erklärungen

Ein großer Vorteil der Fernwartung besteht darin, dass Kunden keine komplizierten Anweisungen mehr am Telefon befolgen müssen. Der IT-Mitarbeiter sieht den Bildschirm des Kunden in Echtzeit, kann direkt eingreifen und sämtliche Schritte selbst durchführen. Der Kunde kann den Vorgang mitverfolgen und gleichzeitig lernen, wie bestimmte Probleme künftig vermieden oder behoben werden können.

Darüber hinaus erlaubt pcvisit parallele Support-Sitzungen. Das bedeutet, dass ein IT-Spezialist mehrere Kunden gleichzeitig betreuen kann, ohne bestehende Verbindungen beenden zu müssen.

Zur besseren Nachvollziehbarkeit bietet das Programm außerdem Funktionen zur Dokumentation der Supportarbeit, etwa durch Videoaufzeichnungen, Protokolle und Auswertungen. So lassen sich erbrachte Leistungen lückenlos belegen und effizient abrechnen.

TeamViewer als vielseitige Alternative

Ein weiteres weit verbreitetes Tool für die Fernwartung ist TeamViewer. Es funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie pcvisit: Beide Systeme benötigen die Software, und über eine gesicherte Verbindung kann der IT-Support auf den Zielrechner zugreifen.

TeamViewer ist plattformübergreifend nutzbar und funktioniert sowohl unter Windows als auch unter macOS. Darüber hinaus können auch mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets ferngesteuert werden – unabhängig davon, ob sie mit Android oder iOS betrieben werden.

Mehr als nur Support: virtuelle Zusammenarbeit

Neben dem klassischen IT-Support bietet TeamViewer zusätzliche Funktionen, die besonders für die Zusammenarbeit in Unternehmen interessant sind. Über die Software lassen sich Online-Meetings, Präsentationen oder Bildschirmfreigaben organisieren, ohne dass alle Teilnehmer physisch anwesend sein müssen.

Dadurch wird TeamViewer nicht nur zu einem Werkzeug für Fernwartung, sondern auch zu einer praktischen Lösung für virtuelle Kommunikation und Zusammenarbeit.

Fazit

Ob pcvisit oder TeamViewer – beide Programme bieten eine einfache, sichere und zeitsparende Möglichkeit, IT-Support aus der Ferne zu leisten. Statt auf einen Techniker vor Ort warten zu müssen, kann ein Problem oft innerhalb weniger Minuten behoben werden.

Die Fernwartung ermöglicht somit einen modernen, effizienten und ressourcenschonenden IT-Support, der sowohl Unternehmen als auch privaten Nutzern zugutekommt.


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